Ein paar glückliche Enten lassen hoffen Kurzgeschichte by Ralf Christoph Kaiser internationale Fassung auf deutsch, englisch und französisch als PDF Download mit Foto
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Ein paar glückliche Enten lassen hoffen...

Am Ufer eines stillen Sees, umgeben von Wind und strahlendem Sonnenschein, saß ein einsamer Mensch auf einer Bank. Die Idylle wurde jedoch bald von vier Enten unterbrochen, die gemächlich aus dem klaren Wasser ans Land watschelten. Ihre Augen strahlten mit freundlichem Glanz, und ihre Schwänze zuckten fröhlich im Takt. Als sie sich um den Menschen versammelten, schien es fast, als würden sie eine geheime Botschaft teilen.

"Wir sind Kinder deiner vergangenen Inkarnation im Tierreich, herbeigerufen aus den Tiefen des Sees, um dir zu begegnen", begann die erste Ente, ihre Worte wie ein sanfter Hauch des Windes.

Der Mensch lauschte, fasziniert von dieser magischen Begegnung. Die Enten erzählten von einer Zeit, in der sie als Familie zusammenlebten, als Hasen und Katzen, und der Mensch ihre liebevolle Fürsorge erlebte.

"Wir sind immer noch miteinander verbunden", sagte die zweite Ente, während sie mit geschickten Schnäbeln nach winzigen Körnern suchte. "Deine Liebe hat eine Brücke zwischen den Welten geschaffen."

Der Mensch lächelte, eine Träne der Rührung glänzte in seinen Augen. Er erinnerte sich daran, wie er einst auf feinstoffliche Weise für seine tierischen Gefährten gesorgt hatte, und wie diese Verbundenheit nun auf magische Weise wiedererweckt wurde.

"Wir haben nicht nur Hunger nach physischem Futter", antwortete die dritte Ente, ihr Gefieder schimmerte im goldenen Licht. "Deine Liebe speist uns auch auf einer Ebene jenseits des Sichtbaren."

Eine tiefe Wärme durchströmte den Menschen, als er erkannte, dass die Verbindung, die er einst mit seinen tierischen Freunden hatte, weit über das Materielle hinausreichte.

Die vierte Ente fügte hinzu: "In den Zirkeln der Wiedergeburt und Reinkarnation finden unsere Seelen immer wieder zueinander, um Erfahrungen zu teilen."

Die Zeit verging, während der Mensch und die Enten sich in den Erinnerungen verloren. Plötzlich jedoch durchzuckte ein Funken der Erkenntnis den Menschen, und er sprach: "Lasst uns diese Verbundenheit nutzen, um nicht nur für uns, sondern auch für die Natur und alle Geschöpfe zu sorgen."

Die Enten nickten, und in diesem Augenblick schienen die Grenzen zwischen den Welten zu verschwimmen. Der Wind trug die Botschaft hinaus in die Welt, und das Lächeln des Menschen leuchtete heller denn je zuvor.


Ein Gedicht:

Durch Zeit und Raum, ein Band aus Licht,

Verwebt uns alle, sichtbar nicht.

Die Liebe lebt, sie überdauert hier,

Verbindet Seelen, ewig wir.


Die Enten singen ihre Lieder,

Der Mensch erkennt die tiefe Wiederkehr.

Verantwortung für jedes Leben,

Ein Bund, der niemals wird vergehen.


So möge Hoffnung stets uns leiten,

In dieser Welt, voll Freude und Zeiten.

Gemeinsam für das Glück zu hoffen,

Die Liebe lässt uns niemals los.


Ein paar glückliche Enten lassen hoffen,

Dass Liebe weiterlebt, nie darf verrosten.

In jeder Seele, Mensch und Tier,

Ein Band aus Licht, für immer hier.

 

auf englisch:

 

A handful of fortunate ducks inspire hope...

By the edge of a tranquil lake, embraced by gentle winds and radiant sunlight, sat a solitary figure on a bench. Yet, the serenity was soon interrupted by four ducks, leisurely waddling ashore from the clear waters. Their eyes gleamed with a friendly spark, and their tails wagged merrily in rhythm. As they gathered around the person, it seemed almost as if they were sharing a secret message.

"We are progeny of your past incarnation in the animal realm, summoned from the depths of the lake to meet thee," began the first duck, their words like a gentle breath of the wind.

The person listened, captivated by this enchanting encounter. The ducks spoke of a time when they lived as a family, as rabbits and cats, and how the person experienced their loving care.

"We are still intertwined," remarked the second duck, skillfully pecking for tiny grains. "Your love has woven a bridge betwixt the realms."

The person smiled, a tear of emotion shimmering in their eyes. They recollected how once they had ethereally tended to their animal companions, and how this connection was now magically rekindled.

"We hunger not only for physical sustenance," replied the third duck, their feathers glistening in the golden light. "Your love nourishes us as well on a plane beyond the visible."

A profound warmth flowed through the person as they realized that the bond they once shared with their animal friends extended far beyond the material.

The fourth duck added, "In the circles of rebirth and reincarnation, our souls time and again reunite to share experiences."

Time passed as the person and the ducks became lost in memories. Suddenly, a spark of realization coursed through the person, and they spoke: "Let us employ this connection to care for not only ourselves but also for nature and all beings."

The ducks nodded, and in that moment, the boundaries between worlds seemed to blur. The wind carried the message out into the world, and the person's smile shone brighter than ever before.


A Poem:

Across time and space, a thread of light,

Unseen, it weaves us all, so bright.

Love endures, here it persists,

Binding souls, forever exists.


The ducks sing songs, their voices clear,

The human grasps the return sincere.

Responsibility for each life we share,

A bond that will never wear.


May hope forever guide our way,

In this world, joyful and astray.

Together, for happiness, we aspire,

Love holds us close, never to tire.


A handful of fortunate ducks inspire,

Love lives on, can't expire.

In every soul, both human and beast,

A thread of light, eternally ceased.

 

The author generated this text in part with GPT-3, OpenAI’s large-scale language-generation model. Upon generating draft language, the author reviewed, edited, and revised the language to their own liking and takes ultimate responsibility for the content of this publication.