the seagulls from the lake short story by ralf christoph kaiser on www.thebedtimestory.online in english and german as pdf download with fotos

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EN:
the seagulls from the lake




On the shore of a picturesque lake, on this early morning, a dense fog had settled in. The reeds along the shore swayed gently in the light breeze, and the air was filled with a mysterious silence. The fog enveloped the scene in a mystical ambiance, as if it were veiling reality and plunging the world into another dimension.
Amidst this mist, a group of seagulls danced. They twirled about excitedly, their white feathers shimmering like phantoms in the diffused light. It seemed as though they were performing an aerial choreography, inspired by an invisible melody. They soared into the sky, only to gracefully plummet, repeatedly defying gravity.
The seagulls glided around each other, their beaks occasionally touching in what appeared to be an amorous play. Their calls and songs filled the air, a concert of joy and lust for life. It was as if they were staging their own opera, intended only for those who could penetrate the lake's mist.
At the forefront of the shore, three ravens perched, their black feathers gleaming mysteriously in the fog. They squabbled and called out, their presence seeming to distort the realms of reality, as though they were guardians of another world, observing the seagulls in their play.
One of the seagulls participating in this wondrous spectacle was Luna. Her small, keen eyes pierced through the fog, and she felt freedom in every beat of her wings. Alongside her flew her friends: Finn, Stella, and Milo. They were all interconnected, not only by the air they shared but also by a profound friendship.
As they floated in the air, they began a conversation about the marvels of life and the beyond. Stella, with her graceful wing beats, said, "You know, I have a feeling that after our life here by the lake, there's something more. Something beyond our imagination."
Milo, constantly pushing the boundaries of the skies, replied, "I once heard that in another life, we could become larger birds, soaring above the clouds. That sounds like an incredible adventure."
Finn, forever in pursuit of new horizons, remarked, "Life here by the lake is beautiful, but the world out there is vast and thrilling. Someday, I want to cross oceans and explore distant lands."
Luna, savoring the moment and cherishing the freedom of the skies, smiled and said, "You're right; life is wonderful. We should relish every moment and take joy in how beautiful it is to fly and be free."
Just as they continued discussing the wonders of life, the three ravens reappeared, interrupting their thoughts. One of the ravens called out, "You're just dreamers! There's no beyond. Enjoy the here and now."
The seagulls exchanged glances and chuckled. Luna, with a wink, said, "Perhaps you're right, ravens, but as long as we can fly and feel the freedom, we'll keep on dreaming."
Suddenly, the seagulls plunged into a breathtaking nosedive, as if they were in free fall. Yet, just before impact, they gracefully recovered and soared upward once more, as if embracing the very sky itself.
Then, abruptly, Lea's alarm clock rang. She was a 14-year-old girl who had been called to the breakfast table by her mother. She sat up and rubbed her eyes, returning to reality. However, the memory of the seagull dream and the sensation of flying remained in her heart. She smiled, knowing that freedom lived in her dreams, and perhaps one day, she too would soar through the skies.

DE:
die Möwen vom See



Am Ufer eines malerischen Sees breitete sich an diesem frühen Morgen dichter Nebel aus. Das Schilfgras am Ufer wiegte sich sanft im leichten Wind, und die Luft war erfüllt von einer geheimnisvollen Stille. Der Nebel hüllte die Szenerie in ein mystisches Ambiente, als würde er die Realität verschleiern und die Welt in eine andere Dimension tauchen.
Inmitten dieses Nebels tanzte eine Gruppe von See-Möwen. Sie wirbelten aufgeregt durcheinander, ihre weißen Federn schimmerten wie Geister im diffusen Licht. Es schien, als würden sie eine Choreographie in der Luft aufführen, die von einer unsichtbaren Melodie inspiriert wurde. Sie stiegen in die Lüfte auf, nur um sich dann mit Anmut fallen zu lassen, immer wieder, als ob sie die Schwerkraft bezwangen.
Die Möwen schwebten umeinander herum und berührten sich mit ihren Schnäbeln, als würden sie sich gegenseitig in einem Liebesspiel verwickeln. Ihre Rufe und Gesänge füllten die Luft, ein Konzert aus Freude und Lebenslust. Es war, als würden sie eine eigene Oper aufführen, die nur für diejenigen bestimmt war, die den Nebel des Sees durchdringen konnten.
Vorne am Ufer waren drei Raben, ihre schwarzen Federn glänzten geheimnisvoll im Nebel. Sie zankten und riefen, und ihre Anwesenheit schien die Realitätsebenen zu verstellen, als ob sie die Wächter einer anderen Welt wären, die die Möwen in ihrem Spiel beobachteten.
Eine der Möwen, die in diesem wunderbaren Schauspiel tanzte, war Luna. Ihre kleinen, scharfen Augen durchdrangen den Nebel, und sie fühlte die Freiheit in jedem Flügelschlag. Neben ihr flogen ihre Freunde: Finn, Stella und Milo. Sie waren alle miteinander verbunden, nicht nur durch die Luft, die sie teilten, sondern auch durch eine tiefe Freundschaft.
Während sie in der Luft schwebten, begannen sie ein Gespräch über das Wunder des Lebens und das Jenseits. Stella, mit ihren eleganten Flügelschlägen, sagte: "Wisst ihr, ich habe das Gefühl, dass es nach unserem Leben hier am See noch etwas gibt. Etwas, das jenseits unserer Vorstellungskraft liegt."
Milo, der ständig die Grenzen der Lüfte auslotete, antwortete: "Ich habe einmal gehört, dass wir in einem anderen Leben zu größeren Vögeln werden könnten, die bis über die Wolken fliegen. Das klingt nach einem erstaunlichen Abenteuer."
Finn, der immer auf der Suche nach neuen Horizonten war, meinte: "Das Leben hier am See ist schön, aber die Welt da draußen ist groß und aufregend. Ich möchte eines Tages die Ozeane überqueren und ferne Länder erkunden."
Luna, die den Moment genoss und die Freiheit der Lüfte schätzte, lächelte und sagte: "Ihr habt recht, das Leben ist wundervoll. Wir sollten jeden Augenblick genießen und uns daran erfreuen, wie schön es ist, fliegen zu können und frei zu sein."
Gerade als sie weiter über die Wunder des Lebens sprachen, erschienen die drei Raben wieder und störten ihre Gedanken. Einer der Raben rief: "Ihr seid nur Träumer! Das Jenseits existiert nicht. Genießt lieber das Hier und Jetzt."
Die Möwen schauten sich an und lachten. Luna sagte mit einem Augenzwinkern: "Vielleicht habt ihr recht, Raben, aber solange wir fliegen können und die Freiheit spüren, werden wir weiter träumen."
Plötzlich stürzten die Möwen in einem atemberaubenden Sturzflug nach unten, als würden sie in den freien Fall gehen. Doch kurz vor dem Aufprall fingen sie sich wieder ab und stiegen erneut in die Höhe. Es war, als würden sie den Himmel selbst umarmen.
Dann plötzlich klingelte der Wecker von Lea, einem 14-jährigen Mädchen, das von Ihrer Mutter zum Frühstückstisch gerufen wurde. Sie setze sich auf und rieb sich die Augen. Sie war wieder in der Realität angekommen, aber die Erinnerung an den Traum der Möwen und das Gefühl des Fliegens blieb in ihrem Herzen. Sie lächelte und wusste, dass die Freiheit in ihren Träumen lebte und sie eines Tages vielleicht selbst die Lüfte durchqueren würde.

 

The author generated this text in part with GPT-3, OpenAI’s large-scale language-generation model. Upon generating draft language, the author reviewed, edited, and revised the language to their own liking and takes ultimate responsibility for the content of this publication.