The Stone Fungus Short Story by The Bedtimestory online and Ralf Christoph Kaiser in english and german as PDF Download with illustrations

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EN:

The Stone Fungus:

In the deep woods of an enchanted fairyland, where the green of the trees seemed to kiss the sky and the scent of decaying leaves hung in the air, my story began as a humble little porcini mushroom.
I opened my eyes, or rather, my tiny pores, and felt the damp earth surrounding me. The underground was soft and moist, like an embrace of soil and moss. The air carried the scent of damp foliage, a touch of decay, and a hint of fresh dawn. I was a child of darkness, a dweller of the mysterious underworld, and I felt at home in this hidden realm.
Slowly but steadily, I began to emerge from the ground. It was an act of unfolding, as I freed myself from my cramped subterranean chamber. My cap was initially tiny and timid, but with time, it grew larger and more splendid. Soon, I stood proudly, a majestic porcini mushroom, adorned with a deep, luminous brown cap.
As I unfurled, I noticed my neighbors, other porcini mushrooms, growing closely beside me. We shared the same sense of connection, for beneath the earth, we had a delicate network of roots that allowed us to communicate. We exchanged messages, shared nutrients, and felt as one, like a large fungal family, bound together in secret.
But one day, as the sun stood high in the sky and the birds chirped joyfully, a giant entered our world. A human of immense stature, who gazed down upon us with delight. He drew a sharp knife from his pocket. His intent was clear: he wanted to harvest us.
I trembled with fear as the knife drew near, and my neighbors beside me quivered as well. Yet, I also felt a strange calm within. The giant regarded us with reverence as he gently cut us from the earth.
We landed in a basket resting on the giant's back. The path led us out of the forest and into his human world. The giant prepared us by sizzling us in a pan on the stove. The aroma of bacon and onions filled the air as we sizzled in the heat.
In the pan, we became softer and more tender, as our flavors mingled with the other ingredients. The giant poured red wine over us, and the steam rose high. I could feel myself slowly dissolving and softening as I surrendered to the giant.
Finally, the time came. The giant took us out of the pan and placed us on a plate. He gazed upon us with a smile and said, "You will nourish me today, little mushrooms." Then, he took a bite.
I could sense his joy and satisfaction as he savored us. We had fulfilled our duty as plants by providing him with sustenance. The giant tasted us and smiled. And I felt honored to have contributed to nourishing him.
As I slowly dissolved in his stomach, I felt liberated from past guilt. My life as a mushroom had served a higher purpose, and I had found my purpose in this wondrous world.
And so, my story ends as I dissolve into the thoughts of the giant, offering him energy and delight. It is a tale of connection, gratitude, and the fulfillment of our destiny in an endless cycle of life.

 

DE:

Der Steinpilz

In den tiefen Wäldern eines verwunschenen Märchenlandes, wo das Grün der Bäume den Himmel zu küssen schien und der Duft von verrottendem Laub in der Luft hing, begann meine Geschichte als bescheidener kleiner Steinpilz.
Ich öffnete meine Augen, oder besser gesagt, meine winzigen Poren, und spürte den feuchten Boden, der mich umgab. Der Untergrund war weich und feucht, wie eine Umarmung aus Erde und Moos. Die Luft roch nach feuchtem Laub, einem Hauch von Moder und einem Hauch von frischer Morgendämmerung. Ich war ein Kind der Dunkelheit, ein Bewohner der geheimnisvollen Unterwelt, und ich fühlte mich wohl in dieser verborgenen Welt.
Langsam, aber stetig, begann ich aus dem Boden herauszuquellen. Es war ein Akt der Entfaltung, bei dem ich mich aus meiner engen unterirdischen Kammer befreite. Meine Kappe war zunächst winzig und schüchtern, aber mit der Zeit wurde sie größer und prächtiger. Bald reckte ich mich stolz in die Höhe, ein majestätischer Steinpilz, dessen Kappe von einem tiefen, leuchtenden Braun geziert wurde.
Während ich mich entfaltete, bemerkte ich meine Nachbarn, andere Steinpilze, die dicht an mich heranwuchsen. Wir teilten das gleiche Gefühl der Verbindung, denn unter der Erde hatten wir ein zartes Wurzelgeflecht, das es uns ermöglichte, miteinander zu kommunizieren. Wir tauschten Botschaften aus, teilten Nährstoffe und fühlten uns eins miteinander, wie eine große Pilzfamilie, die im Geheimen zusammenhielt.
Doch eines Tages, als die Sonne hoch am Himmel stand und die Vögel fröhlich zwitscherten, kam ein Riese in unsere Welt. Ein Mensch von gewaltiger Größe, der auf uns herabschaute. Seine Augen leuchteten vor Freude, als er uns entdeckte. Er zog ein scharfes Messer aus seiner Tasche. Sein Ziel war klar: Er wollte uns ernten.
Ich zitterte vor Angst, als das Messer näherkam, und meine Nachbarn neben mir zitterten ebenfalls. Doch ich spürte auch eine seltsame Ruhe in mir. Der Riese schien uns mit Ehrfurcht zu betrachten, als er uns behutsam aus der Erde schnitt.
Wir landeten in einem Korb, der auf dem Rücken des Riesen ruhte. Der Weg führte uns aus dem Wald heraus und in seine menschliche Welt. Der Riese bereitete uns vor, indem er uns in einer Pfanne auf dem Herd brutzelte. Der Duft von Speck und Zwiebeln erfüllte die Luft, während wir in der Hitze schmorten.
In der Pfanne wurden wir weicher und zarter, als unsere Aromen sich mit den anderen Zutaten vermischten. Der Riese goss Rotwein über uns, und der Dampf stieg in die Höhe. Ich konnte spüren, wie ich mich langsam auflöste und aufweichte, während ich mich dem Riesen hingab.
Schließlich war es soweit. Der Riese nahm uns aus der Pfanne und legte uns auf einen Teller. Er betrachtete uns mit einem Lächeln und sagte: "Ihr werdet mich heute nähren, kleine Pilze." Dann nahm er einen Bissen.
Ich konnte seine Freude und Genugtuung spüren, als er uns aß. Wir hatten unsere Pflicht als Pflanzen erfüllt, indem wir ihm Nahrung boten. Der Riese schmeckte uns und lächelte. Und ich fühlte mich geehrt, dass ich dazu beitragen konnte, ihn zu ernähren.
Während ich langsam in seinem Magen aufging, fühlte ich mich erlöst von vergangener Schuld. Mein Leben als Pilz hatte einen höheren Zweck erfüllt, und ich hatte meinen Sinn in dieser wunderbaren Welt gefunden.
Und so endet meine Geschichte, als ich mich in den Gedanken des Riesen auflöse, um ihm Energie und Freude zu schenken. Es ist eine Geschichte von Verbindung, Dankbarkeit und der Erfüllung unserer Bestimmung in einem endlosen Kreislauf des Lebens.

 

The author generated this text in part with GPT-3, OpenAI’s large-scale language-generation model. Upon generating draft language, the author reviewed, edited, and revised the language to their own liking and takes ultimate responsibility for the content of this publication.