Ich sitze im Kaffee. Draußen regnet es. Kurzgeschichte und neuer Song by Ralf Christoph Kaiser in real HD Sound on TheBedtimestory.online - thebedtimestory.online

Ich sitze im Kaffee. Draußen regnet es. Kurzgeschichte und neuer Song by Ralf Christoph Kaiser in real HD Sound on TheBedtimestory.online

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Liebe Freunde der Musik und Kunst von Ralf Christoph Kaiser, heute bekommt Ihr hier die neue Kurzgeschichte: "Ich sitze im kaffee. Draußen regnet es." Die Geschichte spielt irgendwo am Meer an einem verregneten Sommertag.

Der Song passend zur Geschichte spielt wie ein kurzes Hörspiel auf und zelebriert diese Idee. Bei dem Song sind schöne Soundgeräusche zum Einsatz gekommen, darunter auch prasselnder Regen am Fenster von mir selbst aufgenommen.

Die Trompete in dem Song spielt wie ein roter Faden durch die gesamte Geschichte und begleitet den Zuhörer.

Die Kurzgeschichte und der Song könnten beides eine Vorlage sein für einen ausführlichen Liebesroman. Bekanntlich spielt sich das meiste ja immer im Kopf ab in der eigenen Vorstellung. So auch hier bei diesem Werk. Lasst euch inspirieren und genießt den Song:

Ihr bekommt in dem Downloadpaket den Song in HD Qualität und als mp3 und die Geschichte in einer internationalen Version als PDF Dokument.

Hier die Kurzgeschichte:


Ich sitze im Kaffee. Draußen regnet es.

Kurzgeschichte by Ralf Christoph Kaiser 10.05.2021



Ich sitze im Kaffee. Draußen regnet es; neben mir am Tisch sitzt eine junge Frau und schlürft an ihrem Tee, während sie liest.

Sie hat einen Sonnenhut auf, obwohl es regnet.

Steht ihr gut. Sie ist hübsch.

Einmal schaut sie kurz rüber zu mir, weicht aber meinen Blicken aus.

Ich trinke einen Schluck von meinem Latte Macchiato mit einem Stück Zucker und grinse sie an.

Ich habe mein Handy auf dem Tisch liegen und tippe immer wieder ein paar Zeilen rein.

Es wird ein Gedicht, ein romantisches.

Irgendwann traue ich mich und spreche sie an.

Was für ein Wetter heute, es ist genau der richtige Ort, jetzt hier zu sein!“

Sie hebt langsam den Kopf und erwidert freundlich:

Ich wollte eigentlich heute eine Bootstour machen, doch bei dem Wetter bleibe ich hier.“

Ich frage interessiert: „Was für eine Bootstour, wenn ich fragen darf?“

Ach nichts besonderes, ich wollte nur mit dem Fischerboot raus auf die Insel fahren, das soll recht schön sein.“

Ich: “Ja stimmt, davon habe ich auch gehört: Sind Sie alleine hier?“

Sie: „Ja, scheint so, ich hatte mich vor dem Sommer getrennt von meinem Freund und wollte dennoch einen kleinen Urlaub am Meer verbringen.“


Was ist mit Ihnen, was machen Sie hier?“

Ich: „Es ist einer meiner Lieblingsorte hier. Ich bin fast jeden Sommer mehrere Wochen hier und schreibe und komponiere Musik.“

Sie: „Sie schreiben? Was schreiben Sie denn, wenn ich fragen darf?“

Ich: Ach, nichts besonderes, nur so kleine Kurzgeschichten und Gedichte, die ich dann später international veröffentliche im Internet auf „TheBedtimestory.online.

Sie: „Sie sind TheBedtimestory.online? Im Ernst? Ich kenne fast jede Veröffentlichung, ich bin sozusagen Fan davon.“

Ich: „Das freut mich zu hören! Es ist jetzt kein Geheimnis mehr, in meinem neusten Gedicht von gerade eben kommen Sie darin vor!“

Sie gibt sich verlegen und wirft die Haare zurück: „Dachte ich es mir doch, Sie schreiben reale Erlebnisse auf. Darf ich mal sehen?“

Ich: „Mit Vergnügen, ich sende es Ihnen zu per WhatsApp, verraten Sie mir Ihre Nummer?“

Sie überlegt kurz, sagt aber dann klar und deutlich: „Ok, warum nicht?“ Sie liest langsam ihre Nummer vor und wiederholt sie zum Schluss noch einmal.

Ich grinse in mich hinein, tippe die Nummer ins Handy und drücke bei WhatsApp einmal ab.

Ihr Handy vibriert und sie schaut darauf. Plötzlich grinst sie und wird dabei leicht rot: „Sie Charmeur, besser hätten Sie mich nicht um den Finger wickeln können.“

Aber sagen Sie ehrlich, was wollen Sie von mir?“

Ich erwidere: „Ein romantisches Abenteuer oder so? Ich stocke kurz. „Sagen Sie, was wäre denn möglich?“

Sie denkt kurz nach und flüstert dann mit vorgehaltener Hand: „Lassen Sie uns hier verschwinden, das fällt schon zu sehr auf.“

Ich: „Gerne doch, kommen Sie mit zu mir? Ich wohne hier zwei Häuser weiter in einem Haus mit Pool und Terrasse.“

Sie: „Sie meinen ich bin bei Ihnen sicher?“ - Sie hält kurz inne und sagt dann verschmitzt „Ich nehme die Einladung an, aber nur bis heute Abend, dann sehen wir weiter. Ich muss noch kurz auf die Toilette. Zahlen Sie für mich mit?“

Ich: „Selbstverständlich gerne doch, lassen Sie sich Zeit, der Wirt hier braucht immer etwas länger.“

Sie nimmt ihre Handtasche und verschwindet Richtung Toilette.

Ich winke dem Wirt und beende dabei die letzten Zeilen des Gedichtes: „Der Fisch hat angebissen, jetzt kommt es darauf an, wie er zubereitet wird. Ich will es heute wissen. Diese Frau hat Stil ich würde Sie gerne küssen.“

Ich zahle und wir gehen gemeinsam aus dem Lokal.

Ich halte ihr die Türe auf und sie lächelt verwegen.

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Danke für euren Support!

Eure Team von Thebedtimestory.online

und Ralf Christoph Kaiser

Language
German
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